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7 Tipps gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen

Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz  
1. Bewegung

Bei akuten Kopfschmerzen kann es helfen, ein paar Schritte an der frischen Luft zu gehen. Mache einen kleinen Spaziergang oder gehe eine Runde Joggen. Das sorgt dafür, dass der Kopf mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. Bei Migräne ist es allerdings besser auf Bewegung zu verzichten, da sich die Beschwerden dadurch meist verschlimmern können.


 


2. Dehnübungen

Gegen Kopfschmerzen können Dehnübungen sehr hilfreich sein. Nachfolgende 2 Übungen können gegen Kopfschmerzen helfen.

Drehe im Stehen den Kopf so weit wie möglich nach rechts, anschließend so weit wie möglich nach links. Dies wiederholst Du auf jeder Seite 5 – 10 mal.

Kippe deinen Kopf langsam in Richtung rechte Schulter, dann in Richtung linke Schulter. Der Blick bleibt dabei nach vorne gerichtet. Wiederhole diese Übung 5 - 10 mal.

3. Kaffee mit Zitrone

Kopfschmerzen können durch Kaffee gelindert werden, da die Durchblutung der Gehirns durch das Koffein gesteigert wird. Besonders wirksam sind starke Kaffeesorten wie Espresso oder Mocca. Durch die Zugabe von ein paar Spritzern Zitronensaft wird die schmerzlindernde Wirkung noch gesteigert. Diese Mischung kann auch gegen Migräne Attacken sehr hilfreich sein.

 

Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz4. Kalter Waschlappen

Ein kalter Waschlappen kann Kopfschmerzen lindern: Lege den Waschlappen einfach auf die Stirn und ruhe ein paar Minuten aus. Entspanne Dich dabei, atme ruhig und gleichmäßig und versuche deinen Schmerz wegzuatmen

 






5. Ausreichend Trinken

Bei Kopfschmerzen sollte ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees getrunken werden. Über den Tag verteilt sollten es mindestens 2-3 Liter sein. Im Sommer oder bei übermäßigem Schwitzen eher 3-4 Liter täglich.


6. Sanfte Druckmassage

Eine sanfte Druckmassage kann bei Kopfschmerzen sehr hilfreich sein: Lege Deine Finger auf die Schmerzpunkte an den Schläfen oder an der Stirn. Auch das Massieren des Druckpunktes zwischen den Augen kann helfen, die Schmerzen zu lindern. Halte den Druck für mindestens 30-40 Sekunden aufrecht. Wiederhole die Massage bis Besserung eintritt.

7. Minzöl

Pfefferminzöl kann Kopfschmerzen verschwinden lassen. Trage das Öl einfach auf die Schmerzpunkte an Schläfe oder Stirn auf und lasse es dort einwirken. Durch das Öl entkrampft sich die Muskulatur, die Kältesensoren werden aktiviert und der Kopfschmerz verschwindet.

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Löwenzahn - Quelle Pixabay
Der Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor untersuchte mit seinem Forscherteam die Wirksamkeit von Löwenzahnwurzeln bei der Bekämpfung von Krebszellen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben. Die Ergebnisse sollen dem kanadischen Gesundheitsministerium präsentiert werden, um die Zulassung für klinische Studien an Lebewesen zu erhalten. Das Problem ist, dass solche Forschungen sehr teuer sind. Führenden Pharmakonzerne stehen einem Investment skeptisch gegenüber, da „pflanzliche Zusammensetzungen nur schwer zu patentieren sind.“, so Dr. Pandey. 



Löwenzahnblätter enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Riboflavin, Vitamin B6, Thiamin,, Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Eisen, Folsäure, Magnesium und Mangan. Einige seiner Flavonoide wie Zeaxanthin und Cryptoxanthin haben spezifische heilende Eigenschaften. 


Hier kannst Du Löwenzahnwurzeltee kaufen



Quelle:



Die Zunge – Der Spiegel unserer Gesundheit

Zunge Gesundheitszustand
Zunge
Die Zunge kann uns viel über unseren Gesundheitszustand verraten. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden anhand des Aussehens der Zunge, bereits seit Jahrtausenden, Krankheiten diagnostiziert. Da die Zunge über Nervenbahnen mit den Organen und dem Gehirn verbunden ist, können sich Erkrankungen an dem Zustand der Zunge widerspiegeln.






 

Was die Zunge über deinen Gesundheitszustand verrät


Im Normalfall ist die Zunge blassrosa, leicht belegt und an der Oberfläche etwas rau. Sieht sie jedoch deutlich anders aus und das nicht nur für ein paar Stunden, kann dies ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.



Rosa

Ist Deine Zunge blassrosa und nur leicht belegt, deutet nichts auf gesundheitliche Probleme hin.

Gelb

Wenn Deine Zunge dauerhaft einen kräftig gelben Belag aufweist, kann eine Erkrankung im Leber-Gallen-Bereich der Auslöser dafür sein

Schwarz

Eine nicht nur zeitweise schwarz-gefärbte Zunge kann auf Leukämie hindeuten.

Grau

Eine gräulich gefärbte Zunge kann auf Blutarmut hindeuten.


 


Braun

Eine braun gefärbte Zunge, kann auf Probleme im Verdauungstrakt hindeuten.

Blau

Eine blaue Zunge kann auf eine Lungenkrankheit hindeuten.

Weiß

Weist die Zunge einen dicken weißen Belag auf, liegt möglicherweise eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Störung vor.

Rot

Ist die Zunge dauerhaft rot gefärbt („Erdbeerzunge“), deutet dies auf eine Scharlach Erkrankung hin.

Lackzunge

Wenn die Zunge an der Oberfläche glatt und glänzend ist, kann dies auf einen Vitamin-, Mineralien Mangel hindeuten.

Zunge brennt

Ein brennendes Gefühl bzw. Entzündungen auf der Zunge können auf einen Vitaminmangel hindeuten.
 

Einseitiger Belag

Ein einseitiger Belag auf nur einer Zungenhälfte kann auf eine Mittelohrentzündung oder Nervenerkrankung hindeuten.



Braun und geschwollen

Eine geschwollene, braun verfärbte Zunge kann auf eine Nierenschwäche hindeuten. Ein ungleichmäßiger Belag, auf dem Zahnabdrücke zu sehen sind, – weist auf Störungen im Verdauungstrakt hin.




 

Am besten checkst Du regelmäßig (morgens und bei Tageslicht) vor dem Spiegel deine Zunge. Dadurch kannst Du Hinweise auf mögliche Krankheiten finden und rechtzeitig deinen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren..




Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

Photo:  Pixabay

Geburtsmonat entscheidet über Gesundheitszustand

Baby gesund
Gesundheit Geburtsmonat Quelle:Pixabay
Bereits seit einigen Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem Thema inwieweit sich der Geburtsmonat auf den Gesundheitszustand eines Menschen auswirkt. Eine Studie der Columbia-Universität in New York stellt nun einen Zusammenhang zwischen Krankheitsrisiken und dem Monat, in dem jemand geboren ist her. Grundlage dieser Studie war eine Untersuchung der Universität Alicante, die mehr als 29.000 Menschen auf 27 verschiedene chronische Krankheiten abhängig von ihrem Geburtsmonat prüfte. Laut Professor Jose Antonio Quesada, der an dieser Untersuchung teilnahm, ergab sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten verschiedener chronischer Krankheiten und dem Geburtsmonat der Probanden. Dies würde u.a. daran liegen, dass zu unterschiedlichen Jahreszeiten auch eine unterschiedliche UV-Strahlung herrsche, die den Vitamin-D-Spiegel beeinflusse. Außerdem seien Schwangere – und somit auch ihre Föten – in den Wintermonaten häufiger Viren ausgesetzt, die Einfluss auf die spätere Gesundheit hätten. Aufgrund der Untersuchungen lässt sich eine statistische Wahrscheinlichkeit zwischen Geburtsmonat und später auftretenden, chronischen Krankheiten erkennen. Ob dies auch wirklich eintrifft, entscheidet allerdings immer noch der Einzelfall.



Welche Geburtsmonate sind von welchen Krankheiten betroffen?


Januar
Männer: Verstopfung, Magengeschwüre, Untere Rückenschmerzen
Frauen: Migräne, Probleme in den Wechseljahren, Herzinfarkt

Februar
Männer: Schilddrüsenerkrankungen, Herzerkrankungen, Arthritis
Frauen: Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen, Blutgerinsel

März
Männer: Katarakte (Trübung der Augenlinse), Herzprobleme, Asthma
Frauen: Arthritis, Rheuma, Verstopfung

April
Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Osteoporose, Tumore, Bronchitis

Mai
Männer: Depressionen, Asthma, Diabetes
Frauen: Chronische Allergien, Osteoporose, Verstopfung

Juni
Männer: Herzleiden, Katarakte, chronische Bronchitis
Frauen: Inkontinenz, Arthritis, Rheuma

Juli
Männer: Arthritis, Asthma, Tumore
Frauen: Chronische Nackenschmerzen, Asthma, Tumore


 

August

Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Blutgerinsel, Arthritis, Rheuma

September
Männer: Asthma, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen, bösartige Tumore

Oktober
Männer: Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose, Migräne
Frauen: Hohes Cholesterin, Osteoporose, Blutarmut

November
Männer: Chronische Hautkrankheiten, Herzleiden, Schilddrüsenerkrankungen
Frauen: Verstopfung, Herzinfarkt, Krampfadern

Dezember
Männer: Katarakte, Depressionen, Herzleiden
Frauen: Chronische Bronchitis, Asthma, Blutgerinsel


Quelle:

http://www.express.co.uk


Manuka-Honig – Das süße Heilwunder

Manuka Honig MGO
Manuka Honig
Manuka-Honig wird von Honigbienen aus dem Blütennektar der Südseemyrte (gehört zur Familie des australischen Teebaums) erzeugt und traditionell als Naturheilmittel verwendet. Die Ureinwohner Neuseelands verwenden den süßen Honig äußerlich zur Desinfektion und Unterstützung der Heilung von Wunden und Entzündungen,sowie innerlich bei Erkältungen, Blasenentzündungen und anderen Infektionen. Manuka Honig gehört zu den stärksten und wirksamsten natürlichen Antibiotika. Viele deutsche Kliniken nutzen den Honig zur Versorgung von Problem – und OP Wunden und setzen ihn auch bei der Behandlung von Schuppenflechte und Neurodermitis ein.Am Dresdner Institut für Lebensmittelchemie gilt Manuka Honig als Hoffnungsträger im Kampf gegen antibiotikaresistente Klinik Keime. Die Heilwirkung von Manuka Honig basiert auf den hohen Gehalt des Zuckerabbauproduktes Methylglyoxal (MGO), welches beim Reifen des Blütennektars entsteht. Während handelsübliche Honige lediglich ein bis zwanzig Milligramm pro Kg des heilsamen Methylglyoxal (MGO) aufweisen, finden sich im Manuka Honig zwischen 100 und 1000 Milligramm pro Kilogramm.

 

Wogegen hilft Manuka Honig?


Verschiedene Studien (TU Dresden, Universität Otago, Uni Cardiff) bestätigen die Heilkraft von Manuka Honig. Das süße Heilwunder wirkt bei nachfolgenden Beschwerden:
  • grippale Infektionen
  • Immunsystem stärkend
  • Magen Darm Beschwerden
  • Entzündungen
  • Halsschmerzen
  • Wundheilung
  • Zahnfleischentzündungen
  • Magenkeim (z.B. Helicobacter pylori)
  • Gelenkentzündungen (z.B. Rheuma)

Die Wirkstärken von Manuka Honig


Wirkstärke MGO 100+ (leichte Wirkstärke) stärkt das Immunsystem, hilft bei Lippenherpes, Hautpilz und leichten Entzündungen, Akne


Wirkstärke MGO 250+ (mittlere Wirkstärke) hilft bei Erkältungen, Halsschmerzen, Bronchitis, mittlere Entzündungen,


Wirkstärke MGO 400+ bis 550+ (höhere Wirkstärke) hilft bei Magen Darmbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Gelenkentzündungen (z.B. Rheuma)



 
Hinweis: Da es sich bei Manuka Honig (wie auch bei anderen Honigen) um naturbelassene Rohkost handelt, sollten Babys unter einem Jahr keinen Honig zu sich nehmen.

 

 

Vorsicht vor Fälschungen


Das offensichtlichste Zeichen für eine Fälschung ist der Preis. Ein mittleres Glas echten Manuka Honigs kostet immer zwischen 30 und 160 €. Billigere Produkte sind in den meisten Fällen Fälschungen. Achtet beim Kauf auf das Label „MGO“ . Die Zahl dahinter gibt die Wirkstoffkonzentration an.

Ashwagandha gegen Schlafstörungen

Adaptogen Stress
Ashwagandha
Eine der wichtigsten Heilpflanzen der ayurvedischen Medizin ist die Schlafbeere auch Winterkirsche oder Ashwagandha genannt. Der botanische Name dieser heilbringenden Pflanze lautet Withania (Wissenschaftler) somnifera (schlaffördernd). Ashwagandha wird eingesetzt um Ängste und Stressauswirkungen zu lindern und um Schlafstörungen zu beseitigen. Genau wie Ginseng gehört Ashwagandha zu den sogenannten Adaptogenen. Solche Heilpflanzen helfen dem Organismus, sich leichter an Stresssituationen anzupassen. Des Weiteren haben Adaptogenen eine positive Wirkung auf viele Körperfunktionen. Beispielsweise hemmen sie die Produktion von Stresshormonen und fördern gleichzeitig deren Abbau.


 

 

Heilwirkung & Anwendungsgebiete


  • stimmungsaufhellend
  • entzündungshemmend
  • zur Unterstützung der Tiefschlafphase
  • Stärkung der Nerven
  • Schwindel
  • Angstzuständen
  • Schlafstörungen
  • Angstzuständen und Stress
  • stärkt das Herz
  • Verminderung von Blähungen sowie Übelkeit
  • Bronchialasthma
  • Erschöpfung, Antriebslosigkeit
  • Erektionsstörungen


Ashwaganda wird in Deutschland in Pulverform, als Tee oder Kapselform angeboten.




Nebenwirkungen/Hinweise

Schwangere und stillende Mütter sollten diese Pflanze nicht einnehmen




Studie im Hinblick auf Antidepressivität:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11194174
 
Studie zur Gehirnforschung mit Ashwagandha-Extrakt:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15711595





Popel essen ist gesund

Popel Impfung
Popeln ist gesund
Viele Kinder, aber auch einige Erwachsene, popeln regelmäßig in der Nase. Einige essen den getrockneten und fest gewordenen Nasenschleim sogar auf. In unserer Gesellschaft wird das Nasenpopeln  als verkehrt und ekelhaft angesehen und wird daher meist heimlich durchgeführt. Nun haben Wissenschaftler der international anerkannten Harvard University und des Massachusetts Institute of Technology festgestellt, dass es gesund sei zu popeln und anschließend das getrocknete Sekret zu essen. 




Popel stärkt das Immunsystem


Der fest gewordene Nasenschleim kann uns vor Bakterien schützen und stärkt sogar unser Immunsystem. Die Nase ist quasi ein Filter, in dem sich viele Bakterien ansammeln. Wenn diese Mischung von Bakterien dann durch den Verzehr in den Darm gelangt, funktionieren sie dort wie eine Art Medizin. Es gibt auch Hinweise, dass das getrocknete Sekret gegen Magengeschwüre und Atemwegserkrankungen schützen kann.  Einige Forscher sind sogar der Meinung, dass popelnde Menschen verglichen mit anderen Menschen, generell glücklicher, gesünder und besser im Einklang mit ihrem Körper sind. 

Natürliche Impfung


Bereits in früheren Studien an der Universität Saskatchewan in Kanada wurde festgestellt, das Popeln gesund ist und es wie eine natürliche Impfung sei, den eigenen Popel zu essen. Da es bei Kindern ganz natürlich ist, in der Nase zu bohren und das Sekret zu essen, steckt also ein ganz natürlicher Drang in uns, dies zu tun. Somit liegt es nahe, dass Popeln gut für uns ist, so der Wissenschaftler der Universität Saskatchewan.




Quelle:

Applied and Environmental Microbiology
heilpraxisnet.de
Universität Saskatchewan